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Das individuelle Führungsaudit

Wozu ein individuelles Führungsaudit?

Ausgangspunkt:

  • Zu wenig Wissen über die Qualifikation der jeweiligen Führungskraft - welche Führungskraft "steht eigentlich wo?" (Stärken/Schwächenprofil)
  • Zu wenig Wissen über die Qualifikation eines Kandidaten für eine Führungsposition (möglicher interner oder externer Bewerber) im Vorfeld der Neubesetzung einer Stelle
  • Wegen starken Workloads keine Zeit für ein längeres, ausführliches Assessment – "...ein Tag muss reichen!"

Dilemma:

  • Klassische Assessments sind oft "Tool non grata" und neben Widerständen häufig mit viel Kosten und Aufwand verbunden
  • Assessments sind gerade für die "höheren" Hierarchieebenen häufig nicht akzeptabel
  • Die (potenziellen) Führungskräfte werden gebraucht – Demotivation muss vermieden werden
  • Die (potenziellen) Führungskräfte sollen gestärkt werden
  • Trotzdem wird ein klares Profil mit klaren Empfehlungen benötigt

Das Führungsaudit hat damit klare Zielsetzungen

  • Spezifisches Stärken-/Schwächenfeedback für die (potenzielle) Führungskraft erarbeiten
  • Gleichzeitiges weitgehendes Vermeiden des "Assessment-Drucks"
  • Klare Aussagen zur (ggf. potenziellen) Führungsfähigkeit des Teilnehmers treffen
  • Entscheidungsunterstützung für Personalentscheidungen für das Top-Management
  • Spezifische Entwicklungsziele erarbeiten und ggf. persönlich zugeschnittene Trainings- und Unterstützungsmaßnahmen ableiten
  • Auf Basis der intensiven Feedbacks in einer "coachenden Grundhaltung" nachhaltige Bereitschaft zur aktiven persönlichen Verhaltensänderung und Entwicklung des Teilnehmers erzeugen
  • Somit Leistungsbereitschaft und (ggf. potenzielle) Führungskompetenz der Führungskraft steigern 
  • Umsetzungs- und Ergebnisorientierung von Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen steigern

Die Ergebnisse des Führungsaudits basieren auf unterschiedlichen, praxiserprobten Beobachtungsquellen

Das Führungsaudit im typischen Zeitablauf

  • Begrüßung und Warming Up, Spielregeln, Ablauf
  • Biographische, dialogorientierte Evaluation
  • Erstes ausführliches Feedback des Coaches über identifizierte Stärken, Potenziale und Schwächen
  • Analytisches Typologieprofil "BrainMap" – Erhebung der Präferenzstruktur mit abge-leiteten Stärken und Schwächen
  • Ausführliches, entwicklungsorientiertes Feedback durch den Coach
  • Ableitung von Konsequenzen für die persönliche Weiterentwicklung
  • Selbsteinschätzung im spezifischen, vorher erarbeiteten Stellenprofil / Fremdeinschätzung durch den Coach / Abgleich mit dem Soll-Profil aus Sicht der ranghöheren Führungskraft
  • Zusammenfassendes Schlussfeedback und Transparenz über den weiteren Prozess
  • Verabschiedung des Teilnehmers
  • Erstellung des schriftlichen Berichtes durch den Coach und Weiterleitung an den Entscheider am gleichen Tag
  • Optional: Mündliches Feedback durch den Coach an den Entscheider am selben Tag

Das Führungsaudit – das Wichtigste

  • Hohe Akzeptanz beim Teilnehmer durch wertschätzenden, entwicklungsorientierten Coachingkontext und "Coaching-Atmosphäre"
  • "The Best of" aus Assessment, Coaching, Einzel-Coaching, Profilanalytik und anderen evaluierenden Elementen
  • Professionell auf hohem menschlichen Niveau
  • Klares Bild über die jeweilige Führungskraft als Ergebnis des Prozesses als Grundlage für Entscheidungen
  • Hoher Akzeptanzgrad des erarbeiteten Bildes bei dem Teilnehmer durch eigenes Erleben und Feedback
  • Durch 1-Tages-Setting sehr wirtschaftlich und kostengünstig
  • Flexibel einsetzbar